Endlich Gitarre spielen
Wenn du insgeheim bedauerst, dass du nicht Gitarre spielen gelernt hast, als du noch viel viel jünger warst, findest du hier, was andere in Hildesheim unternehmen, um
Ohne Vorerfahrung nach 30 Tagen komplette Songs auf der Gitarre zu spielen!
Und wenn du willst, kannst du einer von diesen werden
– selbst dann, wenn du befürchtest zu alt zu sein, um Gitarre zu lernen
oder
– Finger hast, die so flexibel wie Bambusstöcke sind.
Es geht um Folgendes:
Mein Name ist René und ich helfe Erwachsenen in Hildesheim, die nie daran dachten, Gitarre spielen zu können, genau das zu tun.
Und das schnell.
Axel, 54 Jahre alt, Tischler, träumte schon lange davon Gitarre am Lagerfeuer zu spielen. Er nimmt sich die Zeit und versucht einen Anlauf mit mir. Nach vier Wochen spielt er begeistert Sympathy for the Devil von den Rolling Stones.
Thorsten, 42 Jahre alt, Einzelhandelskaufmann, liebt Metal und wünscht sich ordentlich abzurocken. Nach einem weicheren Einstieg mit AC/DCs Klassikern rockt er jetzt mit Metallicas Master of Puppets.
Julius, 26 Jahre alt, Student, wollte immer seine eigenen Songs schreiben, wusste aber nicht, wo er anfangen sollte. In drei Monaten hat er sich die notwendigen Grundkenntnisse aufgebaut.
Mit meiner jahrelanger Erfahrung kann ich zuversichtlich sagen:
Was macht mich so sicher ?
Ich sehe es Woche für Woche in meiner Praxis: Menschen, die dachten, ihre Finger seien ‚wie Bambusstöcke‘ oder sie seien ‚zu alt‘, spielen nach wenigen Wochen ihre ersten Lieblingssongs. Wenn ein 54-jähriger Tischler oder ein beschäftigter Einzelhandelskaufmann das schafft, schaffst du das auch. Das bedeutet für dich:
In den letzten zehn Jahren habe ich viel ausprobiert und schließlich mit Experten aus aller Welt ein System entwickelt, das ich mit hunderten Gitarristen ausprobiert habe, um
Komplette „Nie-zuvor-gespielt“ Anfänger dazu zu bringen, von Ohr zu Ohr zu lächeln, während sie ihre ersten Akkorde, Melodien und Songs spielen!
Das System funktioniert so gut, dass ich es mittlerweile auch in Kindertagesstätten den pädagogischen Fachkräften vermittle. So spielen sie nach kurzer Zeit Kinderlieder und singen direkt mit.
Das heißt nicht, dass wir mit Kinderliedern einsteigen. In der Situation bietet es sich einfach an. Für dich können wir den Fokus aber genauso gut auf Rock, Metal oder Pop anwenden. Schlussendlich geht es darum , dass du schnell Spaß an dem Instrument findest und in weniger als 30 Tagen in der Lage bist, deine Lieblingssongs zu begleiten.
Das schaffen meine Gitarrenschüler, weil sie
Einen Gitarrenlehrer haben, dem sie nicht egal sind und der sein Handwerk so ernst nimmt, wie ein Hirnchirurg oder ein Flugzeugpilot.
Wenn du auch danach suchst, dann lass mich dir etwas Faszinierendes erzählen, dass ich in den letzten 10 Jahren gelernt habe, in denen ich Anfängern dabei geholfen habe „Gitarre spielen“ endlich umzusetzen.
Es gibt im Grunde nur zwei Gründe, warum Leute scheitern Gitarre zu lernen.
Ja, nur 2.
Und der erste ist:
Die meisten Leute fangen nicht an, weil sie denken, ihnen fehlt etwas, um erfolgreich zu sein.
Zum Beispiel habe ich mich letzte Woche (zum Zeitpunkt, als ich das hier schreibe) mit meiner Zahnärztin unterhalten. Nachdem ich ihr erzählt habe, dass ich Gitarre unterrichte seufze sie und …
Ich fragte sie, warum sie das dachte. Und wie zu erwarten, befürchtete sie wie die Meisten, dass …
- es sehr lange dauern würde, Gitarre zu lernen.
- sie nicht genug Zeit zum üben finden könnte.
- sie kein natürliches Talent für die Gitarre hätte.
- ihre Finger zu dünn, zu kurz, zu dick, zu lang oder sonst etwas wären…
Zusätzlich sollten wir nicht vergessen, dass unser Hirn langsamer lernt, wenn wir älter werden, richtig?
Hier ist was ich darüber denke:
Die Leute, die darüber grübeln, haben fast immer zu 100% recht!
Ja, und obwohl wir uns noch nicht getroffen haben, gehe ich davon aus dass …
Du höchstwahrscheinlich NULL natürliches Talent hast, deine Finger nicht die ideale Länge oder Dicke für die Gitarre haben (was auch immer das bedeutet) und du bedeutend schneller gelernt hättest, wenn du Gitarre vor zig Jahren gelernt hättest.
So, ich hab es gesagt.
Natürlich gibt es die Chance, dass du die eine Person aus der Million bist, auf die das nicht zutrifft.
Aber wetten würde ich darauf nicht.
Nun heißt es durchatmen, denn hier kommen die guten Nachrichten:
All das spielt KEINE Rolle!
Und um das zu zeigen, erzähle ich dir eine kurze Geschichte:
Vor einigen Jahren fing ein Junge namens John Williams (nee, nicht der Star Wars Komponist) in Australien an Gitarre zu spielen.
Er übte nur 30 Minuten pro Tag, aber er hatte einen besonderen Vorteil in diesen 30 Minuten:
Sein Vater (ein vollkommener klassischer Gitarrist) sah ihm beim Üben zu, korrigierte seine Fehler und ließ ihn buchstäblich nichts falsch machen.
Stell dir das vor!
Später wurde Williams zu einem legendären klassischen Gitarristen, der selbst die härtesten Stücke des klassischen Repertoires mit beeindruckender Leichtigkeit spielte.
Viele dachten er hätte ein Gott gegebenes Talent.
Aber in seinen eigenen Worten?
Williams ehrt seinen Vater für seine Weltklasse-Fähigkeiten. Fähigkeiten, die er in 30 Minuten pro Tag aufgebaut hat.
Und es ergibt ja auch Sinn:
Talent heißt im Grunde nur, dass du auf eine bestimmte Art übst. Eine Art, die geradezu garantiert, dass du großartig wirst.
Aber was wäre, wenn du kein Naturtalent bist, aber jemanden hättest, der dich trainiert, wie John Williams Vater seinen Sohn trainiert hat?
Nun dann:
Würdest du auch wie ein Naturtalent auf der Gitarre spielen. Und du würdest jeden glauben lassen, du hättest natürliches Talent!
Ist das nicht verrückt?
Und mehr:
Als grüner Anfänger hast du die beste Ausgangslage, um Gitarre zu lernen.
Warum?
Weil, du nicht schon einen Haufen schlechter Angewohnheiten hast, falsche Bewegungsabläufe in den Muskeln gespeichert und Jahrezehnte schlechten Übens in den Fingern hast, wie der typische „fortgeschrittene“ Gitarrist.
Mit einem leeren Blatt Papier zu starten, ist immer besser. Das bedeutet: als Anfänger kannst du oft schneller lernen und wachsen als die meisten erfahreneren Gitarristen.
Bedauerlicherweise sind die Geschichten wahr, dass unser Hirn im Allgemeinen anders lernt, wenn wir älter werden.
Aber das bedeutet nicht, dass unser Hirn aufhört zu lernen oder das ältere Leute nichts mehr lernen könnten.
Die Welt ist voller Leute, die ihre erste Siegessträhne hatten als sie in ihren goldenen Jahren waren.
Viele der weltbesten Erfolgsgeschichten (in Industrie, Berühmtheiten und Innovatoren) sind erst in ihren 40ern, 50ern und 60ern aufgeblüht!
Zum Beispiel:
Colonel Sanders hat seine legendäre Kentucky Fried Chicken Kette eröffnet, als er 65 war.
Morgan Freeman hatte seinen Durchbruch als Filmstar mit 50 Jahren.
Ray Kroc (der McDonalds zu dem machte, was es heute ist) war 59 Jahre alt, als er seinen ersten McDonalds kaufte.
Samuel L. Jackson hatte seine erst Starrolle erst als er 46 war.
Sam Walton (Gründer von Walmart) hat seine erste Kette eröffnet, als er 44 Jahre alt war.
Die Liste geh noch weiter aber hier ist der Kern:
Während viele ihre Träume begraben, machen andere ihre Träume wahr.
Und das könnte für dich bedeuten:
Je früher du anfängst, Gitarre zu spielen, desto schneller wirst du ein glücklicher Gitarrist und zeigst deinen Freunden, dass es nie zu spät ist, deine Träume in die Tat umzusetzen.
Lass uns also über Fingergröße und -form sprechen. Nehmen wir einmal an, du hättest kurze Wurstfinger. Finger, so kurz, dass du Kinderhandschuhe kaufst und sogar den Boden einer Pringles Dose erreichen kannst.
Ich bin hier, um dir zu sagen:
Mit der richtigen Technik kannst du vortäuschen, überlange Finger zu haben und auf einem Level spielen, das viele mit Spaghetti-ähnlichen Klauen nie erreichen können.
Und wenn du mich lässt, kann ich dir helfen deine Technik so aufzubauen, dass deine Fingergröße und Länge keine Rolle mehr spielen. (Mehr darüber in einem Moment.)
Aber bevor wir darüber sprechen, wie ich dir helfen kann, gibt es noch den zweiten Grund, warum die meisten Leute, die Gitarre spielen wollen, nicht Gitarre spielen.
Ich spreche über die, die versuchen es zu lernen und ihr bestes geben …
… aber denen im ersten Monat die Luft ausgeht.
Und ich kann es ihnen kaum verübeln.
Denn,
Ich werde es nicht beschönigen:
Die Gitarre ist wahrscheinlich eines der härtesten Instrument für einen Anfänger. War es immer und wird es immer bleiben.
Deine Finger werden weh tun, während sich deine Hornhaut bildet.
Und hoffentlich hast du nicht Klavier gelernt, bevor du Gitarre angefangen hast. Dann wirkt die Gitarre wirklich wie ein mittelalterliches Folterinstrument.
Denn auf dem Klavier drückst du eine Taste und der Ton kommt heraus.
Aber auf der Gitarre?
Es fühlt sich an, als würdest du Tennis schauen, wenn dein Blick zwischen der linken und rechten Hand pendelt, während du versuchst eine Note zu spielen.
Das ist für niemanden lustig.
Das heißt, wenn du allein lernst oder dein Gitarrenlehrer dir nicht die korrekten Erwartungen vermittelt (und dir das erzählt, was ich dir gerade erzählt habe) …
… kann es dein Selbstbewusstsein zerstören und jeden Antrieb, weiter zu machen im Keim ersticken
… und dir das Gefühl geben, es wäre etwas falsch mit dir!
Aber da ist nichts Falsch mit dir … es ist nur eine Menge falsch daran, so Gitarre zu lernen.
Und so gut ich auch bin, ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, diesen Teil des Anfängerdaseins zu überspringen.
Aber ich habe einen fast narrensicheren 3-Schritt-Prozess, um meine Gitarrenschüler durch diese Anfänger-Untiefen zu leiten.
Es geht so:
- Baue die richtigen Erwartungen auf (so wie ich es gerade getan habe.)
- Habe einen Lehrer an deiner Seite um dich zu coachen, zu trainieren und zu leiten während du deine ersten Schritte machst.
- Übe 20-30 Minuten pro Tag.
Wenn du all diese Dinge tust, gibt es keinen Zweifel:
Wie dem auch sei, wenn du willst, kann ich dir helfen, Gitarren spielen zu lernen … solange noch Plätze frei sind (Mein Terminkalender ist fast voll).
Wenn du dabei bist, ist hier der nächste Schritt:
Klicke auf den Knopf und beantworte 8 Fragen auf der nächsten Seite, damit ich mehr darüber lernen kann, was dich dazu gebracht, hat Gitarre spielen zu wollen und lies diese Seite noch einmal.
Hier ist was dann als nächstes passiert:
Wenn ich nicht komplett ausgebucht bin, während du das hier liest, werde ich dich anrufen und wir werden uns entspannt für etwa 15 Minuten unterhalten.
Keine Angst ich werde dir nichts aufschwatzen oder ähnliches. So arbeite ich nicht.
Wenn (und nur wenn) wir beide das Gefühl haben, dass es passt, lade ich dich zu einer kostenlosen Beratung ein.
Ich sage wir beide, weil ich ehrlich gesagt nicht in der Lage bin, allen zu helfen. Nicht nur logistisch (mein Kalender ist fast voll), sondern auch, weil ich niemandem helfen kann der:
- hyper-skeptisch ist.
- nicht an sich selbst glaubt.
- nicht bereit, ist aus seiner Komfortzone zu treten und 20 – 30 Minuten pro Tag zu üben.
- von Gehalt zu Gehalt lebt und sich nicht für mehr als ein bis zwei Monate an Gitarrenunterricht binden möchte.
Wenn also einer dieser Punkte auf dich zutrifft, habe ich dir gerade Zeit erspart. Bitte bewirb dich nicht.
Wenn ich aber einen Platz haben und glaube, dir helfen zu können UND du mit mir arbeiten willst, dann treffen wir uns für eine 60 minütige kostenfreie Beratung.
In der Stunde werde ich einen Plan erstellen, um dein Gitarre spielen ins Laufen zu bringen. Ein Plan dem du einfach folgen kannst, egal wie voll dein Zeitplan ist.
Zusätzlich werde ich dir zeigen, was du mit der Gitarre machen kannst, um sofort schöne Töne zu erzeugen, sodass du siehst, dass es kein Hype ist und du wirklich Gitarre spielen lernen kannst.
Und wenn wir zusammenarbeiten und du dich nur halb so gut anstellst, wie die meisten meiner Schüler ….
… kann ich fast versprechen, dass du in ein paar Monaten besser Gitarre spielen kannst, als du es dir jemals erhofft hattest.
Und die einzige Sache, die du bereuen wirst, ist nicht schon früher angefangen zu haben.
Klingt das gut?